1.Wie jetzt – Hopefully?

Was für ein Schlamassel Mensch zu sein.

Hopefully Eine philosophisch-poetisch-humorige Annäherung an das komplexe Thema Zuversicht

Forschungsleitung: Stephanie Gauster

Wir leben in Zeiten, die es uns immer schwerer machen, hoffnungsvoll in die Zukunft zu schauen: Die Kriege weltweit, für uns hier in Europa besonders der Ukrainekrieg, die Klimakrise mit ihren Herausforderungen, Vertreibungen, Flucht, Homophobie, Rassismus, Sexismus, der Neoliberalismus, die Macht internationale Konzerne, etc., dazu noch die kleinen oder großen privaten Katastrophen.

Das Thema Zuversicht/Hoffnung beschäftigt mich schon lange: Wie können wir mit Zuversicht heute in die Welt schauen? Ist das überhaupt noch möglich oder geht eh alles den Bach runter? Wie kommen wir da raus, und wollen wir das überhaupt – auf so vieles verzichten, denn das würde eine ersthafte Veränderung doch beinhalten? Und wie kann ich / können wir die Welt solidarisch mitgestalten?

Oft fühlte ich mich wie Snoopy im Toaster…

All diese Fragen trieben mich um, und ich begann zu recherchieren, verbrachte viele Stunden in der Natur, im Wald, unter Büschen, in Gewässern, konnte so in Ruhe meinen Gedanken freien Lauf lassen und kam zu dem Schluss: Etwas muss getan und verändert werden. Ich muss Zuversicht entwickeln, die nachhaltig ist.

Ich vernetzte mich mit vielen klugen Menschen in aller Welt, stellte ein internationales-interdisziplinäres Thema zusammen, und wir begannen zu forschen: Kann Zuversicht nachhaltig sein und wenn ja, welche Farbe hat sie.

Und wirklich: es dauerte, aber wir fanden Lösungen für diese großen Probleme und ständig kommen uns neue Ideen.

Hier sind einige unserer Lösungen skizziert, die eine nachhaltige Wirkung im Hinblick auf Zuversicht und zärtlich-solidarische Aktivitäten bieten:

Unser Impfstoff / Unsere Drops / Unser Parfum / Weiter engagieren wir uns auch außerhalb unserer naturwissenschaftlichen Forschungen und haben ein Aussteigerprogramm GET OUT NOW! – für Menschen mit moralisch schwierigen Berufen wie Konzernchef:innen, Manger:innen, Politiker:innen, etc. entwickelt.

Was braucht Hopefully?

SIE! Ohne aktive BürgerInnenbeteiligung ist die Entwicklung von Hopefully und seinen Produkten nicht möglich. Wir brauchen Ihre Expertise als Mensch. Wie? Laden Sie uns bitte ein oder kommen Sie zu unseren Vorträgen. Aktuell versuchen wir Hopefully bekannt zu machen, sind also als Team ständig auf Vortragsreisen.

Hier als Auftaktrednerin des Sommercamps 2022
im Ökodorf Sieben Linden
Unser Publikum
Mr. Montgomery, unser Praktikant vom
MIT/ Bosten, beschäftigt meist viel zu viel
mit seinem Handy.
Hier zeigt unser Praktikant dem Publikum,
was es gleich tun soll.
Mr. Montgomery`s Moment der Heiterkeit,
der Dankbarkeit.
Die zufriedene Forschungsleitung
mit dem Praktikanten.
Hier eine kleine ausgewählte
Komposition der Heiterkeit von
Unterstützer:innen für Hopefully
aus Sieben Linden. Danke!

Falls wir Ihre Neugierde geweckt haben und Sie mehr über unsere Forschungen und Hopefully erfahren möchten .- wir kommen zu Ihnen, halten Vorträge und informieren, gerne auch mit anschließendem Workshop.

Rufen Sie in unserem Institut an unter Tel. 0172 7591024 oder schreiben Sie uns unter: myhopefully@web.de oder direkt an mich: stgauster@gmail.com

Abschließend lässt sich sagen:

Es lohnt sich, sich mit Zuversicht zu beschäftigen und Aktivitäten für bessere Zeiten zu ersinnen und erspinnen. Wonne und  Zufriedenheit liegt im Engagement für das Gemeinwohl – im Großen wie im Kleinen.

Hopefully©

Vielen Dank!

Ihre Stephanie Gauster, Forschungsleitung