Stephanie Gauster
Kunst & Mediation
Herzlich willkommen auf meiner virtuellen Plattform!
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„Ich freue mich
wenn es regnet,
denn wenn ich
mich nicht freue,
regnet es auch.“
Karl Valentin
Liebe interessierten Menschen,
auf diesen Seiten erhälst Du / erhalten Sie einen kleinen Einblick in meine Arbeit als Mediatorin sowie in meine kreative Arbeit – meine künstlerisch-politischen Forschungen zum Thema Schlamassel, Zuversicht und Zusammenhalt in schwierigen Zeiten.
Kunst und Mediation – wie passt das denn zusammen?
Sehr gut! Mein Kunstbegriff ist ein politischer und besteht darin, sich selbst und die Welt zu erforschen, sich den eigenen Themen, dem eigenen Leid, dem eigenen Hass, der eigenen Wut, den eigenen Gefühlen und Wünschen zu stellen, die eigenen Kämpfe gegen sich selbst & die Anderen wahrzunehmen und nach Verbindung, nach Frieden zu suchen. Wer bin ich? Was ist um mich herum? Wo stehe ich, und wie kann ich meine Welt mitgestalten?
Mir gefiel immer schon die Idee von dem Künstler Joseph Beuys, dass die Gesellschaft wie eine Skulptur sei, und jeder Mensch kann an der Stelle, an der er oder sie gerade steht, die Gesellschaft mitgestalten, Gesellschaft ist eine soziale Skulptur, so Beuys. In diesem Kontext ist jeder ein Künstler, jede eine Künstlerin, ein/e Gestalter:in.
Wo also ist die eigene Stelle, der eigene Ort, um sinnvoll mitzugestalten?
Meine Stelle ist neben all den anderen Orten wie meiner Familie, meinem Freundeskreis, meinen Kolleg:innen, meiner Nachbarschaft, etc. die Kunst und seit 2023 auch die Mediation.
Einen Raum zu schaffen, in dem unsere Welt und das eigene Sein vertrauensvoll hinterfragt werden kann, in der Kunst wie in der Mediation, macht mir große Freude und ergibt für mich Sinn, um die Welt mitgestalten zu können.
In der Kunst und der Mediation versuche ich die um-mich-herum-passierenden Ereignisse zu verarbeiten und dazu beizutragen, die Wahrnehmung zu schärfen und immer den Blick auf das Mögliche zu halten, was in Anbetracht der Realitäten oft nicht einfach ist.

Ein herbstlicher Zuversichtskasten
MEDIATION:
„Es gibt dort diesen Raum, jenseits von Richtig oder Falsch, an dem werden wir uns treffen.“
Rumi
2023 habe ich meine Ausbildung zur Mediatorin im IKM in Hamburg absolviert. Seit 2024 arbeite ich als Mediatorin mit dem Schwerpunkt Paarbeziehungen, Familien, Freundschaften sowie als Schulmediatorin. Wenn Konflikte zu verhakt sind ist Mediation, also das Einschalten einer dritten neutralen Person, die den Konflikt in einem neuen Licht beleuchtet, eine sinnvolle und effektive Methode, Konflikte zu verstehen und neue Wege gehen zu können.
Als Mediatorin begleite ich Konflikte und unterstützte Konfliktparteien darin, mehr Klarheit und Gestaltungsmöglichkeiten herauszuarbeiten.

Gezüchtete Zuversicht in Petrischale
KUNST
Kunst ist für mich ein Raum für Veränderung, ein Raum zum Forschen und Wachsen, immer in Reflexion zu gesellschaftlich-politischen Ereignissen bzw. Entwicklungen. Mein Wunsch ist zu verstehen:
Warum stehen wir da, wo wir heute sind, und was können wir dafür tun, damit es schöner, gerechter, friedlicher, liebevoller, besser, freundlicher, humoriger wird? Ist das überhaupt möglich? Wir verfügen über soviel Wissen, wieso tun wir nicht das, was wir wissen?

Wie können wir es schaffen, trotz des vielen Leids in der Welt nicht abzustumpfen, frustriert zu sein, sondern empatisch und mitfühlend zu bleiben? Und wie können wir uns selbst ermächtigen und ins Handeln für eine zärtlichere und empathischere Welt kommen, im großen wie im Kleinen, denn :
„Wenn wir nichts tun, tut sich auch nichts. Tun wir etwas, tut sich auch was.“
Lange habe ich mich künstlerisch mit unterschiedlichen Techniken wie Papierschnitt, Malerei, Zeichnung, Text, Fotografie, etc. auseinandergesetzt. Seit 2019 fokusiert sich meine Arbeit auf das Züchten von Zuversicht in Petrischalen sowie poetisch-philosophisch-politisch-humorige Vorträge, Workshops und meine mobile Zuversichtsentwicklungsstation unter dem Titel:
Was für ein Schlamassel Mensch zu sein… und was für ein Vergnügen, if you got the right passport.

Was nährt uns? Und was braucht es, damit wir den Mut in diesen herausfordernden Zeiten nicht verlieren, sondern ins Handeln kommen, für eine Zukunft, wie wir sie uns wünschen, für mich und die Anderen– trotz Klimakrise, Kriegen, Demokratiegefährdung, Konflikten, Ausgrenzungen, usw.
Hierzu forsche ich und freue mich, meine Forschungsergebnisse mit Ihnen/Euch zu teilen – siehe: Vortrag & Workshop hier.
Schon Goethe sagt:
„Es braucht sehr viel Mut in dieser Zeit nicht missmutig zu werden.“

Öl auf Leinwand
„Hoffnung oder Zuversicht ist der Antrieb der Menschen in ihrem Streben, inhumane gesellschaftliche Verhältnisse zu ändern.“
Ernst Bloch
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Und trotz aller Schwere, das wusste auch Karl Valentin:
„Der Mensch sollte die Dinge nicht so tragisch nehmen wie sie sind!„
Mit einem Schmunzeln über die Wunderlichkeit dieser Welt lebt es sich um einiges besser!
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In diesem Sinne
Bunte Grüße
Stephanie C. Gauster
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Mutig bleiben und sich zusammen für eine empathische Demokratie zu engagieren! Das braucht’s!
Ich bin auch auf YouTube, Instagram &Facebook unter Stephanie Gauster